Manfred Wagner
Artikel / Articles online
Vortrag zur Eröffnung des 63. Europäischen Forums Alpbach 2007, Alpbach/Tirol, Donnerstag, 16. August 2007
„Der Dialog der Kulturen ist eine Schimäre“.
Die Presse, 10. April 2007 p. 29
In: Programmzeitung der Akademie Graz, Januar 2007, 8
„Das Kind Mozart: Herausragende Genetik mal glückliche Sozialisation“
„Kunst, Kultur, Kulturindustrie. Ein Blick auf österreichische Verhältnisse“.
In: Karl Acham (Hg.): Zur geistigen Signatur des künftigen Europa (= Zeitdiagnosen. 5). Wien: Passagen Verlag 2004, 119-125
„Ohne Musik kein (Über)Leben“.
In: Kontinuitäten und Brüche. Europäisches Forum Alpbach 2003. Hrsg. von Erhard Busek, Wien: Verlag Österreich 2004, 393-401
„Mozarts Zauberflöte und ihre Welten“.
In: Oswald Panagl/Ruth Wodak (Hg.): Text und Kontext. Theoriemodelle und methodische Verfahren im transdisziplinären Vergleich. Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2004, pp. 183-205
„Reproduzierende Künstler in Österreichs kollektivem Gedächtnis“.
In: Emil Brix/Ernst Bruckmüller/Hannes Stekl (Hg.): Memoria Austriae I. Menschen, Mythen, Zeiten. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 2004, pp. 219-242
„Hitlers ästhetische Prägungen“.
Vortrag 2002/03/06, Kunsthalle Wien, project space. Veranstaltungszyklus Die „österreichische“ nationalsozialistische Ästhetik, 2002/03/04-16, proarte
In: Ilija Dürhammer / Pia Janke (Hg.). Die „österreichische“ nationalsozialistische Ästhetik. Böhlau Verlag, Wien 2003, pp. 49-65
In: Walter Berka, Emil Brix & Christian Smekal (Hg.). (2003). Woher kommt das Neue? Kreativität in Wissenschaft und Kunst (= Wissenschaft, Bildung, Politik. Band 6). Hg. von der Österreichischen Forschungsgemeinschaft. Wien: Böhlau Verlag, pp. 51-84
„Paradigmenwechsel der Gesellschaft und die Folgen für die Wissenschaft“.
In: Ehmer, Josef, Dietmar Goltschnigg, Peter Revers & Justin Stagl (Hg.) (2003). Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Bestandsaufnahmen und Zukunftsaussichten. Wien: Edition Praesens, Verlag für Literatur- und Sprachwissenschaft, pp. 65-76
„Anmerkungen zu Richard Wagners Konstruktion des Nationalen“.
Vortrag
„Als die Musik sich von der Kunst entfernte...“
Österreichische Musikzeitschrift 2/2001, 22-30
„Warum werden bildungspolitische Fragen nicht diskutiert?“.
Wirtschaftspolitische Blätter 5/2001, pp. 571-577
„Berlin und Wien. Zum Gegensatz der Metropolen vor dem Nationalsozialismus“.
In: Arnold Schönberg in Berlin (Bericht zum Symposion 28.-30. September 2000). Hg. Vom Arnold Schönberg Center. Journal of the Arnold Schönberg Center 3/2001, 42-56
„‚Eine Stimme sind viele Stimmen...‘. Anmerkungen zur Kunst Johann Sebastian Bachs am Beispiel der ‚6 Suites a Violoncello Solo senza Basso‘.“
Vortrag: Konzerthaus, 2000-06-19
In: Wagner, Manfred (2000). Stoppt das Kulturgeschwätz! Eine zeitgemäße Differenzierung von Kunst und/oder Kultur. Wien–Köln–Weimar: Böhlau, pp. 172-213
„Ohne regionale Wurzeln schafft Kunst nicht den Weg zur Globalisation“.
Vortrag Oktober 2000, Bratislava
„Zur Position des Intellektuellen in der Informationsgesellschaft
[Rede anläßlich der Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse am 3. Dezember 1998]
In: Programmheft der Wiener Staatsoper zu Richard Wagners „Rienzi, der Letzte der Tribunen“, Spielzeit 1997/98, 47-54
„Die Ideologie Richard Wagners war ernstgemeint“.
In: Petr Macek (Hrsg.): Richard Wagner, Nationalkulturen, Zeitgeschichte. Kongressbericht zum Internationalen musikwissenschaftlichen Kolloquium, Brno 1995, Band 1. Brno 1996, p. 159f.
„Manche unserer Symbolismen pflasterten den Weg. Diskurs über Hitlers ästhetische Sozialisation“.
In: Zeitgeist wider den Zeitgeist. Eine Sequenz aus Österreichs Verirrung. Hochschule für angewandte Kunst in Wien (Hrg.), Wien 1988, pp. 55-62
Copyright © 2000/2009 Manfred Wagner, <manfred.wagner@uni-ak.ac.at> [ home & CV | publications: books | articles complete list | book info ]
Created: 15 November 2000, Last Update: 10 November 2009